
Der erste Monat ist kostenlos. Fahren Sie zehn Autos durch, bevor Sie entscheiden.
Für Autohäuser, Werkstätten und Logistik · Eigene österreichische Marktdaten · täglich aktualisiert
Das Problem
Sie kaufen den Wert. Bezahlen tun Sie den Zustand.
Das Bewertungsbuch kennt Modell, Baujahr, Kilometer. Ihr Mechaniker kennt die 2 mm Bremsbeläge und 82 % Restkapazität.
Zwischen Zettel und Zahl passiert der Fehler.
Der Zettel landet nie in der Kalkulation. Die Reparatur wird geschätzt, nicht gerechnet. Der Preis entsteht im Kopf.
Reklamiert der Kunde, steht Aussage gegen Aussage.
Kein Foto, kein Datum, keine Unterschrift. Der Zettel vom Rundgang ist kein Beleg, sondern eine Erinnerung.
Der Ablauf
Sechs Schritte, ein Gerät, ein Datensatz.
01
Scannen
VIN mit der Kamera erfassen. 20 Spezifikationsfelder füllen sich selbst. Widersprüche werden gemeldet.
Ergebnis
Geprüftes Fahrzeugdatenblatt
02
Rundgang
Vier geführte Eckfotos in fester Reihenfolge. Das Handy löst nicht aus, wenn es schief ist.
Ergebnis
4 + 2 Bilder in festen Slots
03
Prüfen
39 Prüfpunkte. 12 Profiltiefen in mm. 11 Lackstärken in µm. Jeder Punkt mit eigenem Kostenfeld.
Ergebnis
Vergleichbares Zustandsblatt
04
Schäden
Fotografieren, einkreisen, Teil aus 280 benannten Positionen wählen. Ohne Beleg im Foto kein Preis.
Ergebnis
Schäden mit belegten Preisen
05
Bewerten
Vergleichsfahrzeuge aus eigenem Bestand und live vom Markt — aussortiert, normalisiert, benotet.
Ergebnis
Marktwert, drei Verkaufspreise
06
Kalkulieren
Vom erzielbaren Verkaufswert gehen Reparatur, Aufbereitung, Standkosten und Risikopuffer ab.
Ergebnis
Ihr Ankaufslimit, gerechnet
Kein Punkt der Kette ist von einem anderen System abhängig.
Die Rechnung
Die Delle steht nicht im Bericht. Sie steht im Preis.
Andere Systeme korrigieren einen veröffentlichten Wert um einen Zustandsfaktor. Bei uns wandert der Befund direkt in Ihre Kalkulation.
erzielbarer Verkaufswert
−
Reparatur laut Inspektion
−
€350 für die Aufbereitung
−
€180 Standkosten pro Monat
−
Risikopuffer nach Datenlage
=
Ihr Höchstpreis für dieses Auto
Risikopuffer nach Beweislage
Hohe Beweislage
1 %
Mittlere Beweislage
2,5 %
Dünne Beweislage
4 %
Sehr dünne Beweislage
6 %
Je weniger wir wissen, desto vorsichtiger wird Ihr Limit. Übersteigen die Reparaturkosten die Hälfte des Marktwerts, warnt das System.
Rund 50 Zahlen pro Auto. Das sind die, die zählen.
Verkaufspreis schnell
Verkaufspreis empfohlen
Verkaufspreis premium
Ankaufslimit
Break-even
Verhandlungsspielraum
Deckungsbeitrag netto
Standzeit-Richtwert
Die Datengrundlage
Wir kaufen keine Marktdaten. Wir erheben sie.
Eigener Crawler, angemeldet
Wir lesen den österreichischen Gebrauchtwagenmarkt täglich aus. Angemeldet, mit Kontaktadresse.
Verlauf statt Momentaufnahme
Nicht nur, was ein Auto kostet — auch, wie lange es schon steht und ob der Preis nachgegeben hat.
Angebotspreise, klar benannt
Was wir sehen, sind Angebotspreise — keine Abschlusspreise. Wir sagen das laut, statt es zu verschweigen.
Die Verhandlungsspanne rechnen wir dort ein, wo sie hingehört
Auf der Ankaufsseite: 7 % Basis, 3 bis 12 % je nach Preisklasse.
Die Verweigerung
Manchmal ist die ehrlichste Zahl gar keine.
Unter drei brauchbaren Vergleichsfahrzeugen nennt CarCheck360 keinen Marktwert. Keinen geschätzten, keinen ungefähren — sondern den Grund.
Denn eine erfundene Zahl in einer 30.000-Euro-Entscheidung ist schlimmer als keine.
Jedes Vergleichsfahrzeug wird nachgeprüft.
Jede von der KI vorgeschlagene Anzeige wird erneut geöffnet und ausgelesen. Was sich nicht öffnen lässt, fliegt raus.
Aussortiert wird nur mit Begründung.
Rund 30 Ausschlussgründe: verkauft, Leasing, falsches Modell. Ein Golf GTI wird nicht gegen einen Basis-Golf bewertet.
Die Beweislage steht auf dem Ergebnis.
Zehn gewichtete Faktoren ergeben die Vertrauensnote. Dünne Beweislage verbreitert die Spanne. Sie verschiebt nie die Zahl.
Die Grenzen der KI-Schicht, offen gesagt
Die KI-Schicht darf den Preis um höchstens 5 % nach unten und 15 % nach oben bewegen. Ohne Vergleichsdaten wird sie nicht gefragt.
Elektrofahrzeuge
Der Stromer ist gebraucht. Die Batterie gilt als neu.
Die Batterie ist das teuerste Bauteil — und das einzige, das man weder sehen noch Probe fahren kann. Ein Serviceheft sagt darüber nichts.
CarCheck360 liest den gemessenen Gesundheitszustand aus einem AVILOO-Batterietest ein und rechnet ihn in Geld um.
Kein Test, kein Abschlag.
Setzt Ihren eigenen AVILOO-Vertrag voraus.
Gesundheitszustand der Batterie
ab 90 %
Kein Abschlag
bei 80 %
10 % Abschlag
bis 70 %
20 % Abschlag
Im Einsatz
Ein Handy in der Werkstatt. Ein Dashboard im Büro.
Die App
Aufnehmen, wo das Auto steht.
VIN mit der Kamera, vier geführte Eckfotos, 39 Prüfpunkte. Schäden fotografieren, einkreisen, Notizen einsprechen.
Verbindung weg, nichts verloren. Der Entwurf bleibt am Gerät.
Das Dashboard
Entscheiden, wo die Zahlen sind.
Fahrzeugliste, Preise mit Ankaufslimit, Marktlage und 3D-Schadensansicht — derselbe Datensatz, im Büro ausgewertet.
Jeder Schaden mit Beschreibung und Kosten.
Leicht
Mittel
Schwer
Beispielfahrzeug — Darstellung mit Beispieldaten.
Der Bericht
Am Ende steht ein Dokument, das die Diskussion beendet.
Was Sie Ihrem Kunden übergeben — in der Sprache Ihres Standorts, auf Englisch und immer auf Deutsch.
Was drinsteht
—
10 feste Kapitel, immer gleich
—
Schäden auf fünf Silhouetten
—
Fotogalerie mit Fahrzeugfotos
—
Zusammenfassung der 39 Prüfpunkte
—
Kostenschätzung je Prüfpunkt
—
Drei schriftliche Bewertungen
—
AVILOO-Zertifikat bei Stromern
—
Ihr Logo oben, Ihre Firma unten
Die Einverständniserklärung ist unterschrieben, bevor der Streit entsteht.
Transport
Wenn das Auto fährt, fährt der Nachweis mit.
11 Stationen vom Auftrag bis zur Übergabe, jede mit Zeit und Namen. GPS mit Plausibilitätsprüfung, im Tunnel gepuffert.
Vier feste Fotoslots, Unterschrift bei Abholung und bei Zustellung. Dazu Transportvertrag, Übergabebestätigung und Logistikbericht.
Loslegen
Fahren Sie ein Auto durch. Ihres.
Kein Datenimport, kein Systemwechsel, keine Migration. Ihr DMS bleibt, wo es ist. Der erste Monat kostet nichts.
Mobile App
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