
Das Problem
Sie kaufen den Wert. Bezahlen tun Sie den Zustand.
Ein Bewertungsbuch kennt Ihr Auto nicht. Es kennt sein Modell, sein Baujahr und seinen Kilometerstand. Die Delle in der Beifahrertür, die 2 mm Bremsbeläge und die Batterie mit 82 % Restkapazität kennt nur der Mensch, der davorsteht — und der schreibt sie auf einen Zettel.
Zwischen Zettel und Zahl passiert der Fehler.
Der Zettel landet nie in der Kalkulation. Die Reparatur wird geschätzt, nicht gerechnet. Die Standzeit wird gehofft, nicht gemessen.
Und wenn der Kunde reklamiert, steht Aussage gegen Aussage.
Kein Foto, kein Datum, keine Unterschrift.
Der Ablauf
Sechs Schritte, ein Gerät, ein Datensatz.
01
Scannen
VIN mit der Kamera erfassen. 20 Spezifikationsfelder füllen sich selbst. Widersprüchliche Karosserieangaben werden korrigiert, unplausible Leistungswerte dem Mechaniker gemeldet — nie stillschweigend geändert.
Ergebnis
Geprüftes Fahrzeugdatenblatt
02
Rundgang
Vier geführte Eckfotos in fester Reihenfolge, mit Kompassrichtung und Fahrzeugumriss. Das Handy löst nicht aus, wenn es schief ist.
Ergebnis
4 + 2 Bilder in festen Slots
03
Prüfen
39 Prüfpunkte. 12 Profiltiefen in mm. 11 Lackstärken in µm. Jeder Punkt mit eigenem Kostenfeld.
Ergebnis
Vergleichbares Zustandsblatt
04
Schäden
Fotografieren, mit dem Finger einkreisen, Teil aus 280 benannten Positionen wählen. Bevor ein Preis entsteht, prüfen bis zu drei unabhängige Bildmodelle, ob das Foto dieses Teil auch wirklich beschädigt zeigt. Können sie es nicht bestätigen, bekommen Sie keinen Preis — sondern den Grund.
Ergebnis
Strukturierter Schadensdatensatz mit belegten Reparaturpreisen
05
Bewerten
Vergleichsfahrzeuge aus dem eigenen Bestand und live vom Markt. Aussortiert, normalisiert, auf den Bewertungstag zurückgerechnet, nach Beweislage benotet.
Ergebnis
Marktwert, Preisspanne, drei Verkaufspreise
06
Kalkulieren
Reparatur, Aufbereitung, Standkosten und Risikopuffer werden abgezogen.
Ergebnis
Ihr Ankaufslimit — plus Deckungsbeitrag, Break-even und Standzeit-Richtwert
Kein Punkt der Kette ist von einem anderen System abhängig.
Die Rechnung
Die Delle steht nicht im Bericht. Sie steht im Preis.
Andere Systeme korrigieren einen veröffentlichten Wert um einen Zustandsfaktor. Bei CarCheck360 wandert der Befund direkt in Ihre Kalkulation — ohne Schalter, ohne Einstellung, ohne Zutun.
erzielbarer Verkaufswert
−
Reparaturkosten aus der Inspektion
−
€350 Aufbereitung
−
€180 pro Monat Standkosten
−
Risikopuffer — 1 % / 2,5 % / 4 % / 6 % je nach Beweislage
=
Ihr Höchstpreis für dieses Auto
Übersteigen die Reparaturkosten die Hälfte des Marktwerts, warnt das System.
Der Risikopuffer wächst, wenn die Datenlage dünn wird. Je weniger wir wissen, desto vorsichtiger wird Ihr Limit.
Rund 50 Zahlen pro Auto. Das sind die, die zählen.
Verkaufspreis schnell
Verkaufspreis empfohlen
Verkaufspreis premium
Ankaufslimit
Break-even
Verhandlungsspielraum
Deckungsbeitrag brutto
Deckungsbeitrag netto
Standzeit-Richtwert
Verkaufswahrscheinlichkeit 30 / 60 / 90 / 180 Tage
Marktperzentil
Liquidität
Das ganze Fahrzeug auf einen Blick
Fahrzeugdaten, Dokumente, Bilder und Prüfergebnisse – gebündelt in einer Oberfläche für Autohäuser, Werkstätten und Logistik.
Preisfindung mit Marktdaten
Einkaufspreis, Verkaufspreis und Marge auf einen Blick – inklusive Empfehlung zur optimalen Standzeit.
Ihr Fahrzeug im perfekten Showroom
Mit nur einem Bild wird das Fahrzeug automatisch freigestellt und in Ihre eigene Showroom-Umgebung eingesetzt. So präsentieren Sie Fahrzeuge professionell, modern und verkaufsstark.
Vorher
Nachher
Regler ziehen, um Vorher und Nachher zu vergleichen.
Jeder Schaden. Sichtbar. Sofort.
Unser intelligentes 3D-Modell zeigt Ihnen exakt, wo sich Schäden befinden – inklusive Beschreibung und Kostenübersicht.
Leicht
Mittel
Schwer
Beispielfahrzeug — Darstellung mit Beispieldaten.
Loslegen
Bereit, Ihre Fahrzeugprüfung zu digitalisieren?
Sprechen Sie mit uns – wir zeigen Ihnen CarCheck360 an Ihren eigenen Fahrzeugen.
Mobile App
App laden
QR-Code scannen oder direkt im Store herunterladen.












